Geschichte

hier entsteht noch etwas, bitte um etwas Geduld

 

Rückblick…

„Die Alemannia und die seltsamen Straßenkämpfer!“
Geschichten und Anekdoten aus vergangenen Tagen

Vieles was im folgenden erzählt wird, wurde bereits zum 90-jährigen Jubiläum  aufgezeichnet. Als ein von Günther Förster einberufener „Stammtisch“ ehemaliger Denker und Lenker der Aufbaugeneration nach dem Krieg auch jetzt zusammen kam, war die Resonanz ebenfalls groß.

Altes wieder aufgefrischt, in andere Zusammenhänge gesetzt, Vergessenes hervorgeholt: Augenzeugenberichte, die ein bunt schillerndes Porträt eines Vereins zeichnen, den es so nicht mehr geben kann, weil die Zeit nicht besser, aber anders waren.
Wiewohl schon manchmal durchschimmert, dass Kameradschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl zu den Grundfesten des Vereinslebens gehörten. Damals wie heute erzählten die Protagonisten eher distanziert, fast protokollarisch und ließen keinesfalls den verklärten Geist der entbehrungsreichen Wiederaufbauzeiten aufsteigen.

Karl Walter, Königstädtens umtriebiger „Dorf-Chronist“, der noch an anderer Stelle zu Wort kommt, berichtet von den Anfängen der Tischtennisabteilung. In der Wirtschaft Stoffel stellte man einfach vier Wirtshaustische zusammen und begann mit viel Stückwerk und noch größerer Begeisterung. Bald war die erste Platte gezimmert und die ersten sprotlichen Wettkämpfe wurden angenommen. Ein Problem blieb viele Jahre ein festes Domizil. Die Idee entstand, sich einen festen Standort zu schaffen. Doch woher das Geld dafür nehmen?